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Welcher Lerntyp bist du?

eingestellt von Angelina Wilke am 21. September 2018

Nächste Woche steht für uns die Zwischenprüfung an, für die wir fleißig am Lernen sind. Da dachten wir, dass wir euch die verschiedenen Lerntypen vorstellen und zeigen, wie ihr euren Lernprozess darauf abgestimmt optimieren könnt. Natürlich lernt jeder auf seine eigene Art und Weise und hat eine ganz bestimmte Taktik. Denn es steckt oftmals nicht nur ein bestimmter Lerntyp in euch. Das wäre ja zu langweilig.

Zuerst einmal das Wichtigste auf einen Blick:

  • Es gibt vier verschiedene Lerntypen (visueller, auditiver, haptischer und kommunikativer).
  • Wenn du weißt, welcher Lerntyp du bist, kannst du besser und schneller lernen.
  • Lerntechniken haben den größten Erfolg, wenn sie zum eigenen Lerntypen passen.

 

  1. Der visuelle Lerntyp: der Betrachter

„Das muss ich mir erstmal anschauen“ – das hat bestimmt jeder schon mal gehört oder gesagt. Sehen ist ein wichtiger Bestandteil, um Sachverhalte zu verstehen. Sehen steht also im Mittelpunkt des Lernprozesses. Lesen spielt hierbei eine untergeordnete Rolle. Der visuelle Lerntyp bevorzugt Infografiken, Diagramme, Bilder, Zeichnungen und Skizzen sowie Videos und alle weiteren visuell aufbereiteten Informationen. Das Lernen fällt ihm bei Lehrern, die eine bildstarke Sprache benutzen, wesentlich leichter.

Du bist ein eher visueller Lerntyp, wenn:

  • dir Grafiken, Schaubilder und visuelle Materialien besonders gut helfen.
  • du in deinen Notizen gerne Skizzen, Bilder oder Symbole zeichnest.
  • dir die bildstarke Sprache es erleichtert, zum Beispiel einen Vortrag zu verfolgen.

 

Erklärvideos über eine Lernplattform

 

  1. Der kommunikative Lerntyp: der Diskutierer

Du triffst dich gerne in Lerngruppen und findest diese hilfreicher als einen Vortrag? Dir helfen Diskussionen oder Gespräche, um Dinge zu verstehen und somit abzuspeichern? Du kannst Informationen besser verinnerlichen und Sachverhalte leichter aber auch schneller verstehen, wenn du das Gelernte anderen erklärst? Wie du merkst, steht definitiv die Kommunikation im Mittelpunkt.

Du gehörst zum kommunikativen Lerntyp, wenn:

  • du es bevorzugst, dich in Lerngruppen zu treffen und anderen etwas erklärst.
  • dir das Halten von Vorträgen und Präsentationen einfach fällt.
  • das Reden über ein Thema dir hilft, Informationen zu verinnerlichen.

 

  1. Der auditive Lerntyp: der Zuhörer

Vorlesungen und Vorträge sind dein Spezialgebiet – sowohl als Zuhörer, als auch als Redner. Du kannst super zuhören und dich für längere Zeit auf den Vortrag konzentrieren. Das Vorgetragene kannst du direkt abspeichern und machst dir daher nur kurze, knappe Notizen. Möglicherweise bist du ein langsamer Leser und Grafiken/Darstellungen helfen dir nur durch eine ausführliche Erklärung weiter.

Du bist ein auditiver Lerntyp, wenn:

  • du dich lange auf einen Vortrag konzentrieren kannst.
  • du eher zuhörst als Notizen zu machen.
  • du die Sätze vorher im Kopf formulierst, bevor du sie aufschreibst.

 

  1. Der haptische Lerntyp: der Praktiker

Praxiserfahrung ist das Wichtigste! Du bist der klassische „Learning by doing“-Typ, denn du musst die Dinge selbst anpacken und ausprobieren, um einen Lerneffekt zu erzielen. Praktische Übungen oder auch Rollenspiele helfen dir beim Lernen ungemein weiter. Das Gelernte muss in einer konkreten Situation umgesetzt werden, damit der praktische Nutzen deutlich wird. Denn zukünftig kannst du diese erlernten Erfahrungen und Prozesse einfach abrufen.

Du bist ein haptischer Lerntyp, wenn:

  • du Dinge selbst ausprobieren musst.
  • deine Hände eine große Rolle in einem Lernprozess spielen.
  • du Wissen durch Erfahrungen besser abrufen kannst.

Üben üben üben.

 

 

In den nächsten Tagen folgen noch unsere TOP Lerntipps für euch, von denen wir schon ordentlich profitiert haben. Also bleibt dran!