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Reise durch die Getreidewelt -Heutiger Star „Weizen“

Reise durch die Getreidewelt -Heutiger Star „Weizen“

Die meisten von euch werden bei „Weizen“ wahrscheinlich direkt an Weizenmehl denken. Dies ist auch tatsächlich die Hauptverwendungsart. Doch bevor wir zur Verwendung und dem Konsum kommen, klären wir vorerst Grundlegendes:

Weizen zählt neben Mais und Reis zu den wichtigsten Getreidearten der Welt. Er hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber den beiden anderen: Weizen ist backfähig.

Dies macht Weizen zu dem weltweit am meisten verbreiteten Grundnahrungsmittel.

Die Brotkultur Deutschlands ist eng mit dem Weizen und dem zweiten backfähigen Getreide, dem Roggen, verknüpft.

Weizen bauen wir auf der ganzen Welt an, wo es uns das Klima und der Boden möglich macht. Verfolgt man die Reifezeiten von Australien über den Nahen Osten, von Europa bis nach Amerika, so wird zu den unterschiedlichen Zeiten des Jahres immer irgendwo Weizen geerntet.

 Wie gut ist Weizen für unseren Körper und wie konsumieren wir ihr?

Beim Weizen ist neben seiner Formkraft (Backfähigkeit) sein Gehalt an Kohlenhydraten (Stärke), Eiweiß, Ballaststoffen (im Vollkorn) und Vitamin B 1 zu nennen.

Bei der Verarbeitung zu hellen Mehlen werden die Randschichten und der Keimling abgetrennt. Das führt zu einem Verlust an Inhaltsstoffen. Das ist zu bedenken, wenn ihr helle Mehle verwendet bzw. helle Brote bevorzugt. Es muss ja nicht immer Vollkorn sein, aber es gibt auch eine Vielzahl von schmackhaften Mischbroten.

Weizen kann als Vollkorn oder in den verschiedenen Mehltypen für helle Brote wie z.B. Baguette oder Ciabatta verwendet werden. Damit werden aus Weizen viele beliebte Brotvarianten für Feste gebacken und als Alltagsernährung genutzt.